Ein ungewöhnlicher Zufall…

Im März 2019 musste der DRK Kreisverband Altenkirchen e.V. nach dem Verlust eines NEF so schnell wie möglich ein neues Fahrzeug anschaffen.

Aufgrund der langen Lieferzeit eines neuen Fahrzeuges wurde nach Alternativen gesucht und es ergab sich schließlich eine Gelegenheit: Eine nagelneuer Ford S-Max, ausgebaut von der Firma Binz, dessen Dach bereits mit einer V-förmigen Signalanlage der Firma Rauwers mit Sitz in Altenkirchen ausgestattet war, ist sofort verfügbar. Auf den ersten Blick ein ungewöhnlicher Anblick, da bisher SUV mit normalen Signalanlagen gefahren wurden.

“Wir waren aufgrund des Aussehen der Signalanlage erstmal etwas skeptisch und ich persönlich habe einige Zeit gebraucht, um mich daran zu gewöhnen”, erzählt Jan-Marc Heuten. „Wir kennen eher standardmäßige Signalanlagen. Diese nach vorne spitz zulaufende Form sieht man noch nicht oft.

Aber im Einsatz konnte ich mich schnell von ihrer unvergleichlichen Signalleistung überzeugen. Man hat das Gefühl die anderen Verkehrsteilnehmer machen einem viel schneller Platz als vorher. Und obwohl die Benutzung der Sirene gesetzlich vorgeschrieben ist, müsste ich sie dank der Helligkeit der Signalanlage eigentlich fast nicht mehr einschalten.

Der V-förmige Warnbalken ist wirklich unglaublich hell!… Man fühlt sich dadurch deutlich sicherer”.
Die Signalanlage vom Typ “Valor” ist diskret, bis sie zum Einsatz kommt. Letztendlich war es ein Zufall, der die Zusammenarbeit ermöglicht hat, und das Ergebnis ist ziemlich überraschend!

Jan-Marc Heuten arbeitet als Notfallsanitäter für den DRK Kreisverband Altenkirchen. Der mobile Rettungsdienst umfasst ca. 95 Mitarbeiter, die auf fünf Standorte in der Region Altenkirchen/ Westerwald in Rheinland-Pfalz aufgeteilt sind. Ihre Fahrzeug otte setzt sich aus 17 Fahrzeugen zusammen, darunter drei Notarzteinsatzfahrzeuge, sechs Rettungswagen und 8 Krankenwagen.