Caramba! So übersieht einen niemand…

Mit 18 Jahren schließt Kenny Snoeck seine Ausbildung als Sanitäter ab. Nach 25 Jahren haben Kenny und seine Frau Annabel (auch sie ist Sanitäterin) jetzt eine Menge Erfahrung.

Kenny hat zuerst seine eigene Firma gegründet und dann die seines Vaters in Gavere übernommen (was zwischen Gent und Courtrai in Ostflandern liegt). Erst kürzlich haben sie einen ganz neuen Mercedes Sprinter gekauft und sich auf die Suche geeigneter Ausrüstungen gemacht, die perfekt ihren Vorstellungen und den Anforderungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes entsprechen.

Bei der Xpo 112 waren er und seine Ehefrau (sie ist wie gesagt auch Sanitäterin) sofort von dem neuen Quasar- System angetan. Sie stellen dieses Fahrzeug speziell für 112er Anrufe und einen Rund-um-die-Uhr-Dienst zur Verfügung.

Eindrucksvoll in jeder Beziehung…

“Die Lichtstärke der LEDs des Quasar-Systems ist so außergewöhnlich, dass wir die Sirene deutlich weniger einsetzen, als mit den alten Fahrzeugen.
Außerdem ist sein Design so gut an die Fahrzeugformen angepasst, das die Geräuschentwicklung sehr gering bleibt. Selbst bei 120 km/h bleibt es still, weder Pfeifen noch Windgeheul. Diese Ausrüstung macht soviel Eindruck, dass sich der Verkehr vor uns wie von selbst öffnet. Der Unterschied ist verblüffend!

Und wenn die Sirene doch erforderlich ist, ist mit den drei Tonarten alles ganz einfach: Wail (wooooooo), Yelp (wow-wowwow); Hi-Lo (tü-taa). Meistens benutzen wir die Wail – weil wir alles andere als unauffällig sind, ist der Einsatz der Yelp gar nicht nötig.“

Selbst bei 120 km/h hört man nichts!
Weder Pfeifen noch Windgeheul.

Die Sirene ist unter der Motorhaube und stört in der Fahrerkabine überhaupt nicht, das ist wirklich angenehm! Immer wenn wir irgendwo ankommen, hören wir “Whow”! Als wären wir eine Attraktion. Diese Art von Ausrüstung ist ziemlich eindrucksvoll und noch unbekannt in Belgien!

Zugleich ist ihre Verwendung mit dem Steuergerät GO112 total einfach.

EIN HAPPY END!
Eine Intervention bleibt uns unvergessen.
Eine Frau rief an, weil sie mit der schnellen Geburt ihres Kindes rechnete. Mit unserem ‘Quasar-Sprinter‘ waren wir ziemlich schnell bei ihr. Die Wehen folgten schon recht schnell aufeinander. Wir riefen sofort die 112er-Zentrale an, die uns eine Notfallambulanz schickte. Die kam nach 10 Minuten, aber das Kind war schon geboren.

Das war das erste Mal in unserem inzwischen 25jährigen Berufsleben, dass ich mit meiner Frau ein Kind zur Welt gebracht habe.
Alles ist gut verlaufen. Durch den Arzt begleitet wurden Mutter und Baby gleich auf die nächste Geburtenstation gebracht.

Das waren große Gefühle für alle Beteiligten. Nach einigen Tagen kam ein großer Blumenstrauß von der Mutter und ihrer kleinen Tochter bei uns an.