Stéphane Leclercq: Was tun mit Coronavirus

Dieser Coronavirus hat unseren Alltag wirklich verändert!

Was tun?

Ich bin Vertriebsbeauftragter, und wie jetzt fast alle, arbeite auch ich von Zuhause aus. Was ist zu tun? Als Erstes: eine gründliche Aufräumaktion auf meinem Schreibtisch, den ich für meine künftigen Videoanrufe herrichte.
Ich nutze die Gunst der Stunde, um etwas Ordnung in meine Datenbank zu bringen. Jetzt bin ich bereit! Die Telearbeit lässt auch nicht lange auf sich warten…
Stéphane Leclerq (Region Manager – Region Manager – Westflandern und Hennegau)

Einsatzfähig bleiben

Zum Glück bleibt Rauwers voll einsatzfähig (die Teams von Verwaltung und Technik sind ständig vor Ort in der Rue Navez – aktiv und einsatzbereit). Daher konnte ich problemlos West Vlees bei Roeselaere beliefern, die Alcolock-Alkoholmessgeräte mit Wegfahrsperre für ihre neuen LKW bestellt hatten. Unsere Techniker konnten die Geräte vor Ort installieren.

Sicherheit hat Vorrang!

Und angesichts dieses gefährlichen Virus haben wir dazu sage und schreibe 3000 Mundstücke geliefert, denn dieses Unternehmen beliefert Supermärkte im ganzen Land mit Schweinefleisch, und aufgrund der aktuellen Situation wurde die Anzahl der Liefertouren und somit auch der Fahrerwechsel erhöht. Die Regeln sind streng und es ist daher unerlässlich, dass genügend Mundstücke vorhanden sind.

Materialvorräte

Darüber hinaus konnte ich dank unseres vorhanden Lagervorrats bislang sämtliche Bestellungen seitens der Dienste für Notfallmedizin und Reanimation und der Polizeibezirke erfüllen. Zum einen für erforderliche Reparaturen, zum anderen für den Einkauf von Warneinrichtungen. Wir weisen darauf hin, dass nicht nur unsere Techniker einsatzbereit sind, sondern auch alle unsere Service-Zentren. Was in der aktuellen Situation von allen Rettungskräften in ganz Belgien wirklich sehr geschätzt wird.

Anregungen aus anderen Ländern…

Im Zusammenhang mit dieser globalen Krise erhalten wir immer mehr alarmierende Nachrichten. Dabei hat mich die Arbeitsweise amerikanischer Polizeikräfte inspiriert, die die in den Lichtbalken integrierten Positionsleuchten permanent eingeschaltet lassen. Ich habe daher die Polizeibezirke meiner Region kontaktiert und ihnen empfohlen, ebenso zu verfahren. Im derzeitigen beängstigenden Klima haben Einsatzfahrzeuge dadurch tagsüber eine größere Sichtbarkeit, was die Bevölkerung etwas beruhigt, die so die Gewissheit hat, sich im Bedarfsfall an die Polizei wenden zu können.

Helfen Sie sich gegenseitig

Wir hatten außerdem Gelegenheit, einem Installateur beim Einbau unserer Ausrüstungen in neue Polizeifahrzeuge behilflich zu sein, so dass die Lieferung nicht blockiert wurde.
Wenn sich auch unser Alltagsleben geändert hat, so tun wir weiterhin was wir können, um die Rettungskräfte mit allem zu versorgen, was gebraucht wird.